Kundalini Yoga mit Satya Singh
30. Januar 2009Satya Singh ist eine feste Größe im Kundalini Yoga und genießt hohes Ansehen. Er war direkter Schüler von Yogi Bhajan, unterrichtet seit über 20 Jahren in der LehrerInnen-Ausbildung in Deutschland und Europa und leitet das Team der AusbilderInnen der 3H Organisation Deutschland e.V. Der Lehrer für Kundalini Yoga führt in Hamburg erfolgreich ein Yogazentrum und ist zugleich erfolgreicher Buchautor.
Ein echter Verkaufshit sind seine beiden DVDs „Kundalini Yoga – Wirbelsäule“ und „Kundalini Yoga – Entspannung“, die jeweils eine angeleitete Yogastunde mit Übungen zu diesen Themen enthalten. Satya selber leitet die Übungen an, die von einer Yogini vorgeführt und von dezenter Musik begleitet werden. Die DVDs sind schlicht und effektiv! Es gab bereits hinsichtlich der Wirksamkeit der Übungen positives Feedback von Kunden: Rückenbeschwerden hätten sich bei regelmäßiger Anwendung der Übungen aus der DVD „Kundalini Yoga – Wirbelsäule“ deutlich gebessert. 
Die beiden DVDs von Satya Singh gehören meines Wissens zusammen mit der DVD von Simran Kaur „Kundalini Yoga für Schwangere“ und von Katja Thomsen „Kundalini Yoga – Übungen für den Atem“ zu den einzigen deutschsprachigen Kundalini Yoga – DVDs.
Ein anderer Bestseller ist Satyas Grundlagenwerk „Das Kundalini Yoga Handbuch“, das wohl jeder besitzt, der Kundalini Yoga ausübt oder sich näher damit befasst. Das Buch erschien in vier Sprachen, was für sich spricht. Auch sein Buch „Baum Yoga“, das er zusammen mit dem Baumkenner Fred Hageneder geschrieben hat, ist sehr beliebt und bietet eine ganz neue Yoga-Perspektive durch die Verbindung von Natur und Yoga.
Recht unbekannt sind dagegen sein im Jahr 2000 erschienenes Buch „Der Reif“, ein spiritueller Yoga-Roman der auf Zypern und im Himalaya spielt, und seine Sadhana-CD „Sunrise Soundcurrent“. Ich muss gestehen, dass ich mich auch noch nicht näher damit befasst habe…
Auf Satyas Homepage www.yogahoheluft.de habe ich gesehen, dass er auch Yogakurse für Senioren anbietet. Vielleicht schreibt er auch hierzu seine Erfahrungen irgendwann einmal nieder – interessant wäre es sicherlich!
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