Joachim Ernst Berendt: Es gibt keinen Weg. Nur Gehen.
Ein Buch über Wälder, Wandern, Klänge und die Wege des Mensch-Seins
Joachim-Ernst Berendt führt die Leser in diesem neu aufgelegten Buch in die Natur und das Sein. Er erzählt auf seine unnachahmlich poetisch wie sprachlich inspirierende Weise von seinen Wanderungen und Begegnungen in der Natur. Mit Menschen, mit Wäldern, mit Philosophien und mit Gott.
Lange bevor der Wanderboom in Deutschland ausbrach, schuf er damit ein spirituell-philosophisches Meisterwerk, das mit elegantem Schwung einen weiten Bogen schreibt: Vom Beginn der wandernden Menschheit über die Bildung von Wanderworten in den Sprachen bis zum Entdecken seines Selbst und Gottes – wenn man nur wandert.
Joachim-Ernst Berendt, ebenso ein Meister des Hinterfragens wie ein sinnlicher Wanderer zwischen Worten und Wäldern, entführt die Leser in diesem Buch auf vielen Ebenen der Wahrnehmung in das Thema Gehen und Wandern und Wundern. Das Buch ist kurzweilig, inspirierend und immer wieder überraschend.
Das Buch für alle Menschen, die gerne in die Natur gehen.
Joachim-Ernst Berendt, 1922 in Berlin-Weißensee als Sohn eines Pfarrers geboren, der zu den führenden Männern des Widerstandes der evangelischen Kirche gegen Hitler gehörte und im KZ Dachau ums Leben kam, war 1945 Mitbegründer des Südwestfunks. Berendt ist Gründer des heutigen »Jazzfest Berlin«, war Leiter des ersten World Music Festivals (1967), des Olympia Jazz Festivals München 1972, des World Jazz Festivals auf der Weltausstellung Osaka 1970 und von »Jazz and World Music« im Lincoln Center New York 1984.
Er ist Autor von 33 Büchern, die in 21 Sprachen übersetzt wurden, hat zahlreiche CDs produziert und ist durch Workshops und Vorträge in der ganzen Welt bekannt geworden. Joachim-Ernst Berendt kam am 4.Februar 2000 bei einem Verkehrunfall ums Leben.