3 Fragen, die Sie sich vor dem Kauf einer Klangschale stellen sollten

Klangschalen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit und sind auch in Deutschland inzwischen weit verbreitet. Das liegt in erster Linie an ihren positiven Wirkungen: Die Schwingungen einer Klangschale wirken unmittelbar auf unseren Körper und können Blockaden lösen. Außerdem wird ihr Klang meist als sehr angenehm empfunden. Das Angebot an Klangschalen ist inzwischen fast unüberschaubar, insbesondere Online. Um Ihre Schale zu finden, sollten Sie sich daher vor dem Kauf 3 Fragen stellen.

Frage 1: Was will ich mit meiner Klangschale machen?

Die Einsatzmöglichkeiten für Klangschalen sind sehr vielfältig. Wurden sie anfangs hauptsächlich für die Therapie eingesetzt – hier ist Peter Hess als Pionier zu nennen – so sind sie inzwischen auch in Kindergarten und Schule zur Lenkung der Achtsamkeit der Kinder beliebt, zur Begleitung von Meditationen oder einfach zur Freude am Klang und als schöne Dekoration.

Wie Sie sich vorstellen können, sind die Anforderungen je nach Einsatz sehr unterschiedlich. Als Klangschale für den Schulunterricht reicht z.B. eine kleine Schale. Für Klangmassagen sind dagegen Therapie-Klangschalen von Peter Hess empfehlenswert. Und wer seine Chakren harmonisieren möchte, ist mit Chakra-Schalen gut bedient. Wenn Sie genau wissen, wie Sie Ihre Schale verwenden möchten, können Sie gezielt suchen – und finden.

Frage 2: Wie soll meine Klangschale klingen?

Der Klang einer Schale hängt von Herstellung und Material sowie von Größe und Klöppel ab. Klangschalen aus Nepal oder Indien werden aus Metallen gefertigt, die gerade verfügbar sind und klingen daher jedes Mal etwas anders. Die Zusammensetzung japanischer Klangschalen dagegen ist immer gleich – auch der lange nachschwingende Klang. Die Herstellung ist dort über Generationen perfektioniert worden und die Schalen sind von höchster Qualität.

Für den Klang ist auch die Größe der Schale entscheidend: Je größer, desto tiefer ist der Klang. Natürlich beeinflusst auch die Wahl des Klöppels den Klang. Ein Holzklöppel verursacht einen hohen, harten Klang während ein Filz- oder Lederklöppel einen eher weichen, tiefen Klang hervorruft. Hilfreich sind Klangproben, die Sie sich vor dem Kauf anhören können – falls kein Geschäft in der Nähe ist.

Frage 3: Wie viel will ich für meine Klangschale ausgeben?

Prüfen Sie, welcher Preis für Ihre Wunschschale angemessen ist. Dafür sollten Sie wissen, dass der Preis u.a. vom Gewicht, vom Einsatzzweck und der Klangschalenqualität abhängt. Je kleiner und leichter eine Schale, desto niedriger ist in der Regel der Preis. Gestimmte Chakra- oder Planeten-Klangschalen sind aufgrund des Bestimmungsaufwands teurer als ungestimmte Schalen. Und japanische Klangschalen kosten mehr als von Hand geschlagenen Klangschalen aus Indien oder Tibet. Je höher Ihre Ansprüche an die Qualität und den Klang, desto höher wird in der Regel der Preis sein.

Es gibt für jede Klangschalengruppe eine Preisspanne, innerhalb der Sie fündig werden können. Die japanischen Klangschalen liegen z.B. preislich zwischen 29 und 454 EUR, die Bengali-Schalen zwischen 29 und 129 EUR und Fußklangschalen zwischen 1040 und 1680 EUR. Sie können also entscheiden, ob Sie mehr oder weniger ausgeben möchten.

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Fußklangschale

Fußklangschale

Japanische Klangschale Daitokuji

Japanische Klangschale Daitokuji

 

 

 

 

 

 

 

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